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An einem der ersten sonnigen und warmen Tagen dieses Frühjahrs war ich nach Unna eingeladen,  um einen besonderen Ort zu erkunden und in eine Welt einzutauchen, die alle Sinne berührt. Und wie es so häufig ist: gerade eine ungewöhnliche, eine ungewohnte Umgebung, kann dazu beitragen, dass die Sinne nicht nur berührt, sondern vor allem geschärft werden. In diesem Fall ging es Untertage, um mehr sehen zu können..

Das Zentrum für internationale Lichtkunst Unna am 30. April 2012

FRANÇOIS MORELLET (1926-2016) NO END NEON [PIER AND OCEAN] (2001/02) / NO END NEON [PIER AND OCEAN] (2001/02) Fotograf: Frank Vinken, http://www.frankvinken.com

In den Keller- und Lagerräumen einer ehemaligen Brauerei erstreckt sich auf einer Fläche von 2.600 qm, verbunden durch ein unentwirrbar erscheinendes System von Gängen, Raum für Raum, eine Ausstellungslandschaft, die ihresgleichen sucht. Aus mir unerfindlichen Gründen ist das ‚Zentrum für Internationale Lichtkunst‘ tatsächlich – wie es sein Direktor, John Jaspers, sagt – in der Welt bekannter als in Deutschland. Dabei ist es das einzige Museum weltweit, das sich der Präsentation von Lichtkunst widmet, und das tut es hier, in Unna, in einer unaufgeregt unauffälligen Weise, die man nur bewundern kann, die aber auch ganz selbstverständlich Aufmerksamkeit bedarf.

Diese Aufmerksamkeit wird ihm nicht zuletzt – und hoffentlich in gesteigertem Maße in der Zukunft – durch die Verleihung des ‚International Light Art Awards (ILAA)‘ zuteil. Dieser Preis, der in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wird, würdigt und wertschätzt die Arbeit von Lichtkünstlern, und darüber hinaus vor allem die besonderen Rahmenbedingungen, die diese Arbeit benötigt, und die hier in besonderer Form gegeben sind.

Eben: Untertage. Bevor es aber um die ILAA geht, soll es hier in einer kleinen Führung um exemplarische Werke in der Dauerausstellung gehen, die wahrhaft Augenöffner und Sinneanreger sind.

Das Zentrum für internationale Lichtkunst Unna am 25. Juli 2012

KEITH SONNIER (*1941) TUNNEL OF TEARS FOR UNNA (2002) / TUNNEL OF TEARS FOR UNNA (2002) Fotograf: Frank Vinken, http://www.frankvinken.com

Das beginnt gleich mit den leuchtenden Muranoglastränen von Keith Sonnier, die sich entlang der Decke über zwei Räume biegen und winden, und diese nicht nur dort verbinden. Sind die Lichtröhren schon durch ihre Form selbst abstrahierte Tränen, so werden sie es im poetisch übertragenen Sinne erst recht durch die Spiegelungen ihres Lichts im Wasser am Boden. So verbindet diese Lichtinstallation eines ‚Tunnel of Tears for Unna’ nicht nur die architektonischen Elemente des Raumes, sondern vermittelt vor allem im Spiel mit Lichtfarbe, Wasser und Spiegelung eine für jeden nachvollziehbare Erzählung von Tränen als Ausdruck von Emotionen. Die Bandbreite der vorstellbaren Gefühle folgt dabei einem Ausschnitt der Bandbreite sichtbaren Lichts von Rot über Blau zu Weiß. Mit den Farben verbinden wir Geschichten von Wärme und Kälte, gefühlt und erlebt.

In einem weiteren Raum zickzackt ein Laufsteg in einiger Höhe über den Boden. Durch seine Glaswände erblickt man den dort installierten Lichttext von Joseph Kosuths Arbeit ‚Die Signatur des Wortes (Licht und Finsternis)‘, der kaltweiß leuchtend Heinrich Heine zitiert:

‚Der Mensch braucht nur seinen Gedanken auszusprechen, und es gestaltet sich die Welt, es wird Licht oder es wird Finsternis, die Wasser sondern sich von dem Festland, oder gar wilde Bestien kommen zum Vorschein. Die Welt ist die Signatur des Wortes.‘

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JOSEPH KOSUTH (*1945) DIE SIGNATUR DES WORTES [LICHT UND FINSTERNIS] (2001) / THE SIGNATURE OF THE WORD [LIGHT AND DARKNESS] (2001) Fotograf: Frank Vinken, http://www.frankvinken.com

‚Heller als tausend Sonnen‘ wurde die erste Atombombe von Zeugen beschrieben und ihre Wucht und Stärke in Verbindung mit ungeheuerlicher Lichtkraft gesetzt. Heine kannte diese Kräfte noch nicht. Und doch zeugt sein Zitat von einem tiefen Verständnis für Chancen und vor allem Risiken menschlicher Schöpferkraft. Wir können Gutes, aber eben auch das Böse in die Welt bringen, Licht und Finsternis zu erzeugen liegt in unserer Hand. Indem wir hier, in diesem Raum, Heines Text nie in Gänze erlesen, und damit erfahren können, indem wir ihn uns erarbeiten müssen, weil die Gänge, weil unsere Wege, die Erfahrbarkeit immer wieder unterbrechen, erleben wir mit Licht und durch Licht auch (menschliche) Schattenseiten. Wo Licht ist, ist eben auch Schatten.

Und ganz selbstverständlich, aber doch in der Erfahrung immer wieder eindrücklich, geht es in der Konsequenz zu dieser Erkenntnis auch um die grundlegende Notwendigkeit dabei: wir brauchen die Dunkelheit, um Helligkeit erleben zu können. Der Gegensatz als Erfahrungsquell ist nicht wegzudenkende Konstante des Fühlens, Sehens, allgemein: des Wahrnehmens.

Licht ist dabei sicher der faszinierendste Wahrnehmungsgenerator. Als Treibstoff und Motor in einem, liefert es Erkennen und Erkenntnis.

Das Zentrum für internationale Lichtkunst Unna am 8. Mai 2012

MISCHA KUBALL (*1959) SPACE-SPEECH-SPEED (1998/2001) / SPACE-SPEECH-SPEED (1998/2001) Fotograf: Frank Vinken, http://www.frankvinken.com

Dieser emotional wirkenden wie komplexen Stärke von Licht widmet sich Mischa Kuballs Arbeit ‚Space – Speech – Speed‘, in der eben diese drei Begriffe über drei Discokugeln an die Wände des Ausstellungsraumes geworfen werden. Indem sich zwei der drei Kugeln drehen, werden ‚Space‘ und ‚Speech‘ als kreisende und jeden und alles erfassende Statements einer als Kommunikationsmittel im Raum gedachten und erfahrbar gemachten Lichtwelle. In einem endlichen (hier: architektonischen) Raum, dessen Begrenztheit wir wahrnehmen können, finden wir eine Sprache für unsere Beziehung zur Umgebung. Einzig ‚Speed‘, der unbewegte Schriftzug einer Lichtreflexion der dritten Kugel, konfrontiert uns hier wieder mit einer unumgänglichen Einsicht: so, wie wir Licht in seiner Ausdehnung nicht wahrnehmen können, so haben wir auch keinen Sensor für Geschwindigkeit. Wir erleben auch Licht als eine Momentaufnahme, als das Standbild einer dauerhaften Bewegung, ungreifbar und unbegreiflich.

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CHRISTINA KUBISCH (*1948) SCHLOHWEIß UND RABENSCHWARZ (2001) / SNOW-WHITE AND RAVEN BLACK (2001)

Dieser Bewegung gibt Christina Kubisch mit ihrer Arbeit ‚Schlohweiß und Rabenschwarz‘ ein Geräusch. Auf den Böden leerer, ehemaliger Gärbottiche der Brauerei, sind in einem fein säuberlichen Gitter weiße Lautsprecher in jeweils unterschiedlichen Größen angeordnet, die in dem dunklen Kellerraum, durch Schwarzlicht illuminiert, wie Lichtquellen wirken und Tonquellen sind. Aus ihnen strömen die Töne sich bewegenden Wassers, von verspielt plätschernd bis tief gurgelnd, je nach Größe der Lautsprecher. Gerade in der Ästhetik aus Kontrast und Ordnung in absoluter Dunkelheit ergibt sich hier sehr eindrücklich die Notwendigkeit zu einer bald kontemplativen Konzentration. Lichtkunst ist hier nicht nur die umwerfende Lichtinszenierung der Lautsprecher, sondern vor allem die Kunst, eben auch das Fehlen von Licht als Erfahrungsquelle zu nutzen. Licht wird in dieser Dunkelheit zu unsichtbarem Wasser…

Das Zentrum für internationale Lichtkunst Unna am 30. April 2012

OLAFUR ELIASSON (*1967) DER REFLEKTIERENDE KORRIDOR, ENTWURF ZUM STOPPEN DES FREIEN FALLS (2002) / THE REFLECTING CORRIDOR, CONCEPT FOR STOPPING FREE FALL (2002) Fotograf: Frank Vinken, http://www.frankvinken.com

Wasser spielt auch in der Arbeit ‚Der Reflektierende Korridor. Entwurf zum Stoppen des Freien Falls‘ von Olafur Eliasson eine entscheidende Rolle. In Kaskaden ergiesst sich Wasser, einem Vorhang gleich, von der Decke links und rechts eines Gitterweges. Stroboskoplampen erhellen mit ihren dauerhaften Lichtblitzen diese Wasserwand und den Raum.

Dieses Licht hebt die Wahrnehmung der Bewegung des Wassers von der Decke zum Boden zumindest für unsere Augen auf. Wir hören das prasselnde Nass, spüren es auf der Haut und riechen es. Das Erlebnis des Sehens aber widerspricht den anderen Sinnen: jeder Tropfen scheint in der Luft zu stehen, zu schweben.

Das Licht wird von den Wassertropfen reflektiert und diese so für uns sichtbar. Das sie nicht in der Luft stehen können, der freie Fall also keineswegs gestoppt wurde, ist uns bewusst, und doch spielt das Licht als Ursache und Wirkung dem Sehsinn hier einen Streich. Wie uns beim Bewegtbild über eine nicht mehr sichtbar schnelle Abfolge von Einzelbildern eine Bewegung suggeriert wird, wird hier mit Licht eine Bewegung vermeintlich zum Stillstand gebracht. In der direkten Erfahrbarkeit des Elementes lässt uns Eliasson allerdings weit über den Eindruck einer reinen ‚Projektionsfläche‘ hinaus an einer sensorischen Irrfahrt teilhaben.

Licht und Wasser sind Grundvoraussetzung für Leben und Wachstum. Ihr Zusammenspiel ist Ursprung und Ausdruck der Vielfalt des Lebens. Die sogenannte Fibonacci-Folge wiederum erfasst, dem menschlichen Bedürfnis nach Erklärung und Einordnung folgend, dieses Wachstum auch in seiner Ästhetik und als Versuch, so Unendlichkeit greifbar, erfahrbar zu machen.

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MARIO MERZ (1925 – 2003) FIBONACCI-REIHE (2000) / FIBONACCI SEQUENCE (2000) Fotograf: Frank Vinken, http://www.frankvinken.com

Mario Merz lässt mit seiner ‚Fibonacci-Reihe‘ einen Ausschnitt dieser unendlich möglichen Zahlenfolge, hier aufsteigend von 1 bis 987, als Neoninstallation den Schornstein der ehemaligen Brauerei erklimmen. Indem wir dem Verlauf mit den Augen folgen, verbinden sich nicht nur Erde und Himmel. Es verbinden sich Endlichkeit und Unendlichkeit, Künstlichkeit und Natürlichkeit, Greifbares und Unbegreifliches, Unvollkommenheit und Vollkommenheit.

Licht – das wird hier und in diesem Museum so unfassbar erfahrbar – ist alles. Seine ihm innewohnende Kraft als Element des Lebens und – so selbstverständlich das klingen mag – seine Notwendigkeit für visuelle Erfahrungen, werden hier in und mit Kunst gedeutet. Über die genanten Werke und Künstler hinaus präsentiert das Lichtmuseum noch Arbeiten u.a. von Christian Boltanski, Rebecca Horn, François Morellet und Jan Van Munster. Für alle scheint mir dies zu gelten:  Durch Licht erfahren wir von Werden und Vergehen und erkennen das Sein. Die Kunst mit Licht hat Tradition und zeigt hier ihre Relevanz in der Gegenwart und für die Zukunft.

Mit den ‚International Light Art Awards‘ widmet das Zentrum für Internationale Lichtkunst der Kunst mit Licht daher zurecht einen Preis und die damit verbundene Aufmerksam für ein Werk, das sich in dieser Kunstform auch besonderen Rahmenbedingungen widmen muss. In den Teilnahmebedingungen an die Künstler, die in der diesjährigen, offenen Ausschreibung am Wettbewerb für den Award teilnehmen konnten, heisst es zur geforderten Qualität:

‚Der Fokus liegt nicht auf einer besonderen ästhetischen Qualität der Lichtquelle selbst, wie eindrucksvoll die von ihr erzeugten Effekte auch sein mögen, sondern auf der Frage, wie die KünstlerInnen mit dem Material Licht besondere künstlerische Ziele erreichen.‘

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Lüster Skizze für Lichtkunszentrum Unna 2016 © Tilman Küntzel

Die drei Finalisten 2017, Tilman Küntzel, Vroegop/Schoonveld und Satoru Tamura erfüllen diese Anforderungen auf so unterschiedliche wie bestechende Weise. Vom Spiel mit Erwartungen an Ursache und Wirkung und der Frage nach einer ‚Lichtästhetik‘, über die hypnotisierende Wirkung von Licht in Bewegung als Mittel und Zweck der Kontemplation wie der Werbung, bis zum fein arrangierten Spiel mit der Schöpfungsidee von Licht als Blitz der Erleuchtung, reicht das meiner Meinung nach durchweg überzeugende Spektrum der Ideen.

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‘Echo, turning the light around’ 2017 Centre for International Light Art Unna © Vroegop/Schoonveld

Gerade die Arbeit von Satoru Tamura – ‚Point of Contact for Unna‘ – hat mich dabei aber besonders beeindruckt und überzeugt. Nicht nur über den Titel nimmt sie, so mein Eindruck, Bezug auf Keith Sonniers ‚Tunnel of Tears  for Unna‘. Sie nimmt darüber hinaus eben auch den Raum in Anspruch, indem es ein Spiel von Licht von Reflexion gibt, und indem wir selbst, mit unseren Gedanken in der Form des ‚wandernden Zündfunkens‘ zum Teil der Installation werden.

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Satoru Tamura – ‚Point of Contact for Unna‘, 2017 © Satoru Tamura

Wir sind quasi der sich über ein Stahlplatte bewegende, an einem Laufband aufgehängt, tänzelnde Messingstift, der mit jeder Bewegung und in der Berührung der Platte einen Stromkreis schließt, der die Glühlampensäule, die im hinteren Teil des Raumes von der Decke hängt, zum Erleuchten bringt. Zinkplatten am Boden reflektieren das erzeugte Licht – ähnlich der Pfützen bei Sonnier – und verbinden so als Spiegelflächen Oben und Unten, verstärken Licht und Dunkelheit. Plan und Zufall, Schicksal, Berechnung, Chaos und Ordnung: wir sind aktive wie passive Teilnehmer im Spiel des Lebens. Einzig eine kleine Glühbirne, die hier über den Köpfen der Zuschauer hängt, leuchtet durchgehend. Sie ist Fixstern und Ruhepol, sie ist der Stern auf den wir blicken, wenn die auf Produktivität geeichte Hektik des Alltags mit all den Abhängigkeiten zu viel wird.

Von der Sonne über Unna zu dieser kleinen Glühbirne: Licht ist Kraft, Emotion, Leben, Kunst. Das Zentrum für Internationale Lichtkunst tritt mit seiner Präsentation auch der Finalisten des ILAA an diesem Ort den gelungenen Beweis an.

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Zur Verleihung des ILAA 2017 war ich am 21. April wieder in Unna.

Das Museumsgebäude war hell erleuchtet, der rote Teppich ausgerollt und in der beginnenden Dämmerung leuchtete Brigitte Kowanz´ Arbeit ‚Lichtgeschwindigkeit 11,5 m/s‘ von der Galerie der Schwankhalle über den Köpfen der zahlreichen Gäste des Abends.

Und wie man es vielleicht nur von einer Preisverleihung, die sich einem so ‚leichten‘ Material wie dem Licht widmet, erwarten kann, geriet der Abend unter der Moderation von Gerard Goodrow zu einem so kurzweiligen wie charmanten Fest für die Lichtkunst.

CF52EDA0-FDD8-4F1D-87D5-68DECD2B7B94Deren KünstlerInnen standen dabei natürlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. In Vertretung für den verhinderten Juryvorsitzenden Keith Sonnier stellte Jurymitglied Christina Kubisch die drei Finalisten und ihre Arbeiten noch einmal vor und bekräftigte in ihrem Statement die ihnen allen gemeinsame, hohe Qualität. Erst am Tag der Preisverleihung selbst, und nach langen und intensiven Diskussionen bis zuletzt, waren die Mitglied der hochkarätig besetzten Jury schließlich zu einem Urteil über die Rangfolge gekommen.

FullSizeRenderAus über 300 Bewerbern aus 40 Ländern, und schließlich aus den drei Finalistenarbeiten , ging Satoru Tamura mit ‚Point of Contact for Unna‘ als Sieger hervor. Den zweiten Platz belegt Tilman Küntzel mit seiner Arbeit, Platz drei geht an das Künstlerduo Vroegop/Schoonveld .

Im Anschluss an die Preisverleihung konnten sich schließlich und endlich alle Gäste ein Bild von ‚Point of Contact for Unna‘ (Tamura), ‚Audiovisuelle Rauminszenierung mit Lüster‘ (Küntzel) und ‚Echo, Turning the Light around‘ (Vroegop/Schoonveld) machen. 18B01369-F099-46C8-8815-808DA0932032Musikalisch begleitet wurde der Abend von einer faszinierenden audiovisuellen Show der Künstler Tatsuru Arai (Sound/Visual Artist) und Konstantin Manaev (Cello).

Die Ausstellung zum diesjährigen Award, unter dem Motto ‚The Future of Light Art‘ läuft bis zum 3. September 2017.

 

 

Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna

Der Besuch ist – außer an jedem 1. Sonntag im Monat – nur im Rahmen von Führungen möglich. Informationen zu den Öffnungs- und Führungszeiten unter: http://www.lichtkunst-unna.de/de/besuch

 

Beitragsbild: JAMES TURRELL (*1943)
THIRD BREATH (2009) / THIRD BREATH (2009)
Fotograf: Frank Vinken, http://www.frankvinken.com

Dieser Skyspace von James Turrell kann unabhängig vom Museum und von Mai bis Oktober  zu bestimmten Zeiten besucht werden. Weitere Informationen dazu hier: http://www.lichtkunst-unna.de/de/licht-erlebnisse#sonderoeffnung-skyspace

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