Was hängen bleibt #7

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Cézanne. Aufbruch in die Moderne, Museum Folkwang, Essen

 

2004

 

Der große Schweiger als Vorbild für die Wilden, die ihm folgen.

‚Ich bleibe der Primitive des Weges, den ich entdeckt habe‘, soll er über sich gesagt haben. Cézanne stirbt 1906. Da ist er sich seiner Bedeutung wohl bewusst, schon in den 1890er Jahren erkennen die ‚Nabis‘, die Propheten, seine Meisterschaft und sein Vorbild an. Die ‚Fauves‘ aber erst lesen sein Werk und entwickeln es weiter. Der ‚Aufbruch in die Moderne‘ beginnt.

Die Ausstellung im Museum Folkwang, 2004 ‚Ausstellung des Jahres‘, gliedert, ordnet ein, stellt gegenüber. Werke von Cézanne in einem spannenden Dialog mit Bonnard, Matisse, Picasso, Derain, Denis,  Gauguin, Léger, de Vlaminck und Braque. Gruppiert in Themengruppen: Selbstbildnisse, Frauenbildnisse, Stehende Akte, Badende, Stillleben, Landschaften….

Ich habe gerade nach über zehn Jahren zum ersten Mal wieder durch den Katalog geblättert. Eine wunderbare Erinnerung! Nicht nur an das alte Folkwang, sondern vor allem daran, was für wunderbarer Kunst ich schon begegnet bin.

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